Horizont Europa

Erde als Halbkugel mit Sonnenaufgang (Dekobild)

Hier finden Sie Informationen zum derzeitigen Stand der Verhandlungen zu Horizont Europa mit Bezug zu den Lebenswissenschaften.

Inhalt:

  1. Horizont Europa: das EU-Rahmenprogramm ab 2021
  2. Aufbau von Horizont Europa
  3. Förderung für die Lebenswissenschaften in Horizont Europa im Vergleich zu Horizont 2020
  4. Europäische Partnerschaften unter Horizont Europa

1. Horizont Europa: das EU-Rahmenprogramm ab 2021

Horizont Europa (engl. Horizon Europe) wird ab 2021 das bisherige europäische Rahmenprogramm für Forschung und Innovation Horizont 2020 ablösen. Derzeit wird die inhaltliche und budgetäre Ausgestaltung von Horizont Europa zwischen den Regierungen der EU-Mitgliedsstaaten und dem Europäischen Parlament verhandelt. Die EU-Kommission hat ein Gesamtbudget von fast 100 Millionen Euro vorgeschlagen.

Hier finden Sie Informationen zum derzeitigen Stand der Verhandlungen zu Horizont Europa mit Bezug zu den Lebenswissenschaften. Allgemeine Informationen zu Horizont Europa finden Sie auf den Webseiten  des BMBF, sowie der EU-Kommission:

Informationen auf dem deutschen Portal zum Europäischen Rahmenprogramm für Forschung  und Innovation

Informationen auf dem deutschen Portal zum Europäischen Rahmenprogramm für Forschung  und Innovation

Informationen des BMBF

Horizont Europa Website der Europäischen Kommission - in englischer Sprache


2. Aufbau von Horizont Europa

Die Grafik zeigt die voraussichtliche Struktur des EU-Rahmenprogramms für Forschung und Innovation Horizont Europa (Quelle: "Partial General Approach" zum Spezifischen Programm). Das Programm besteht aus den drei Pfeilern "Wissenschaftsexzellenz", "Globale Herausforderungen und europäische industrielle Wettbewerbsfähigkeit" und "Innovatives Europa".  Der Pfeiler "Wissenschaftsexzellenz" besteht aus folgenden Unterprogrammen: Der Europäische Forschungsrat (ERC), Marie-Skłodowska-Curie-Maßnahmen (MSCA) und Forschungsinfrastrukturen. Der Pfeiler "Globale Herausforderungen und europäische industrielle Wettbewerbsfähigkeit" beinhaltet die folgenden Cluster: „1. Gesundheit“, „2. Kultur, Kreativität und Inklusive Gesellschaften“, „3. Zivile Sicherheit für die Gesellschaft“, „4. Digitalisierung, Industrie und Weltraum“, „5. Klima, Energie und Mobilität“, „6. Lebensmittel, Bioökonomie, natürliche Ressourcen, Landwirtschaft und Umwelt“. Der Pfeiler "Innovatives Europa" beinhaltet: Der Europäische Innovationsrat (EIC), Europäische Innovationsökosysteme und das Europäische- Innovations- und Technologieinstitut (EIT). Ein weiter Programmteil ist „Erweiterung der Beteiligung und Stärkung des Europäischen Forschungsraums“. Dieser besteht aus den Programmteilen “Ausweitung der Beteiligung und Teilen von Exzellenz“ und  „Reformierung und Stärkung des EU-Forschungs- und Innovationssystems".

Quelle: Gemäß „Partial Agreement“ von Europäischem Rat und Parlament im April 2019

Die Struktur von Horizont Europa gliedert sich in drei Hauptpfeiler:

  • Wissenschaftsexzellenz
    Ziel ist die Stärkung und Erweiterung der Exzellenz der wissenschaftlichen Basis der Union. Diese Säule besteht aus den Programmteilen:
    • Europäischer Forschungsrat (ERC)
    • Marie-Sklodowska-Curie Maßnahmen
    • Forschungsinfrastrukturen
  • Globale Herausforderungen und europäische industrielle Wettbewerbsfähigkeit.
    Ziele dieses Programmteils sind die Unterstützung und Verbreitung von hochqualifiziertem Wissen, Technologien und nachhaltigen Lösungen, sowie die Stärkung der europäischen industriellen Wettbewerbsfähigkeit. Aber auch die Unterstützung und Umsetzung der EU Politik und Nachhaltigkeitsziele.
    • Dieser Programmteil gliedert sich in sechs Cluster. Zwei dieser Cluster beinhalten primär lebenswissenschaftliche Themen: das Cluster „Gesundheit“ sowie das Cluster „Ernährung, Bioökonomie, natürlich Ressourcen, Landwirtschaft und Umwelt“.
    • Gemeinsamen Forschungsstelle (JRC)
  • Innovatives Europa zur Förderung marktschaffender Durchbrüche und innovationsfreundlicher Ökosysteme. Diese Säule besteht aus den Programmteilen:
    • Europäischer Innovationsrat (EIC)
    • Europäische Innovationsökosysteme
    • Europäisches Innovations- und Technologieinstitut  (EIT)
  • Ein weiterer Programmteil ist „Erweiterung der Beteiligung und Stärkung des Europäischen Forschungsraums“, mit den Unterprogrammen „Ausweitung der Beteiligung und Teilen von Exzellenz“ und „Reformierung und Stärkung des EU-Forschungs- und Innovationssystems“

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3. Förderung für die Lebenswissenschaften in Horizont Europa im Vergleich zu Horizont 2020

Die Grafik zeigt einen Vergleich der Programmstruktur der zweiten und dritten Säule von Horizont 2020 (Führende Rolle der Industrie; Gesellschaftliche Herausforderungen mit dem zweiten Pfeilers von Horizont Europa (Globale Herausforderungen und europäische industrielle Wettbewerbsfähigkeit). 13 Themen in Horizont 2020 werden zu 6 Clustern in Horizont Europa. Aus der zweiten Säule von Horizont 2020 (Führende Rolle der Industrie) werden die Themen IKT, Nanotechnologie, Materialien, Biotechnologie, Produktion und Weltraum in Horizont Europa zu dem Cluster 4, Digitalisierung und Industrie und Weltraum“ zusammengefasst. Aus der dritten Säule von Horizont 2020 (Gesellschaftliche Herausforderungen) wird die Gesellschaftliche Herausforderung 1 „Gesundheit, Demografischer Wandel und Wohlergehen“ in Horizont Europa zum Cluster 1 „Gesundheit“. Die Gesellschaftlichen Herausforderungen 2 „Ernährungs- und Lebensmittelsicherheit, nachhaltige Land- und Forstwirtschaft, marine, maritime und limnologische Forschung und Biowirtschaft“ (Bioökonomie) und das Thema „„Umwelt“ aus der Gesellschaftlichen Herausforderung 5 wird zum Cluster 6 „Lebensmittel, Bioökonomie, natürliche Ressourcen, Landwirtschaft und Umwelt“. Die Themen „Klimaschutz, Ressourceneffizienz und Rohstoffe“ aus der Gesellschaftlichen Herausforderung 5, sowie die Gesellschaftliche Herausforderung 3 „Energie“ und Gesellschaftliche Herausforderung 4 „Verkehr“ werden zum Cluster 5 „Klima, Energie und Mobilität“. Die Gesellschaftliche Herausforderung 6 „Interaktive, innovative und reflektierende Gesellschaften“ wird zu Cluster 2 „Kultur, Kreativität und Inklusive Gesellschaften“. Die Gesellschaftliche Herausforderung 7 „Sichere Gesellschaften“ wird zu Cluster 3, Zivile Sicherheit für die Gesellschaft“.

Quelle: Gemäß „Partial Agreement“ von Europäischem Rat und Parlament im April 2019

Eine strukturelle Veränderung zwischen Horizont 2020 und Horizont Europa ist, dass die themenspezifischen Programmteile „Führende Rolle bei grundlegenden und industriellen Technologien“ (LEIT) und „Gesellschaftliche Herausforderungen“ im Programmteil „Globale Herausforderungen und europäische industrielle Wettbewerbsfähigkeit“ zusammengefasst wurden. Zudem wurde der thematische Zuschnitt geändert. So werden die bisherigen 13 Themenfelder in Horizont Europa zu 6 „Clustern“. Weitere Änderung ist, dass es keinen eigenen Programmteil „Neue und künftige Technologien“ (engl. Future and Emerging Technologies (FET)) mehr geben wird. Stattdessen wurden bereits jetzt der Programmteil FET Open und einige Teile von FET Proactive in den Europäischen Innovationsrat (engl. European Innovation Council, EIC) Accelerator integriert.

Gesundheitsforschung findet sich in Horizont Europa primär im Cluster 1 „Gesundheit“ wieder. Die Themen der Gesellschaftlichen Herausforderung 1 „Gesundheit, Demografischer Wandel und Wohlergehen“ von Horizont 2020 finden sich hier weitgehend wieder, wurden aber um Schlüsseltechnologien für die Gesundheit, die in Horizont 2020 im Bereich LEIT verortet waren, erweitert.

Das Cluster 1 „Gesundheit“ wird folgende sechs “Areas of Intervention” (Interventionsbereiche) beinhalten:

  1. Health throughout the Life Course
    (Gesundheit im gesamten Lebensverlauf)
  2. Environmental and Social Health Determinants
    (ökologische und soziale Gesundheitsfaktoren)
  3. Non-Communicable and Rare Diseases
    (Nicht übertragbare und Seltene Erkrankungen)
  4. Infectious Diseases, including poverty-related and neglected diseases
    (Infektionskrankheiten, einschließlich armutsbedingte und vernachlässigte Krankheiten)
  5. Tools, Technologies and Digital Solutions for Health and Care, including personalised medicine
    (Instrumente, Technologien und digitale Lösungen für Gesundheit und Pflege, einschließlich personalisierte Medizin)
  6. Health Care Systems
    (Gesundheitssysteme)

Die Themen der Gesellschaftlichen Herausforderung 2 aus Horizont 2020 „Ernährungs- und Lebensmittelsicherheit, nachhaltige Land- und Forstwirtschaft, marine, maritime und limnologische Forschung und Biowirtschaft“ (Bioökonomie) finden sich in Horizont Europa in Cluster 6 „Lebensmittel, Bioökonomie, natürliche Ressourcen, Landwirtschaft und Umwelt“ wieder. In diesem Cluster finden sich zudem Umwelt Themen, die in Horizont 2020 der Gesellschaftlichen Herausforderung 5 „Klimaschutz, Umwelt, Ressourceneffizienz und Rohstoffe“ zugeordnet waren, sowie entsprechende Teile der in Horizont 2020 der "Führende Rolle bei grundlegenden und industriellen Technologien“ (LEIT) zugeordneten Schlüsseltechnologie Biotechnologie.

Das Cluster 6 „Lebensmittel, Bioökonomie, natürliche Ressourcen, Landwirtschaft und Umwelt“ wird folgende sieben “Areas of Intervention” (Interventionsbereiche) beinhalten:

  1. Environmental Observation
    (Umweltüberwachung)
  2. Biodiversity and Natural Resources
    (Biologische Vielfalt und natürliche Ressourcen)
  3. Agriculture, Forestry and Rural Areas
    (Landwirtschaft, Forstwirtschaft und ländliche Gebiete)
  4. Seas, Oceans and Inland Waters
    (Meere, Ozeane und Binnengewässer)
  5. Food Systems
    (Ernährungssysteme)
  6. Bio-based Innovation Systems in the EU Bioeconomy
    (Biobasierte Innovationssysteme in der Bioökonomie der EU)
  7. Circular Systems
    (Kreislaufsysteme)

Fördermöglichkeiten für lebenswissenschaftliche Projekte finden sich zudem in den themenoffenen Programmteilen.

Quellen:

"Partial General Approach" zum Spezifischen Programm

"Common Understanding" Partial Agreement zur Verordnung

"Präsentation zu Horizont Europa" der Europäischen Kommission

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4. Europäische Partnerschaften unter Horizont Europa

Europäische Forschungsförderung baut schon seit langem auf verschiedenen Ansätzen auf: Hauptmechanismus sind die jährlichen Aufrufe der Europäische Kommission (EC), deren Inhalte die EC mit den Mitgliedstaaten abstimmt. Daneben gibt es aber weitere Fördermöglichkeiten für transnationale Verbundforschung in den Lebenswissenschaften. So werden aus den Rahmenprogrammen für Forschung und Innovation Partnerschaften unterstützt, in denen entweder öffentliche Förderer ihre Förderung koordinieren, sogenannte öffentlich-öffentlichen Partnerschaften (engl. „Public-Public Partnerships“) (P2Ps) - z.B: ERA-Netze und Joint Programming Initiativen - oder Programme gemeinsam von der Europäischen Kommission mit der Industrie aufgelegt werden, die sogenannten öffentlich-private Partnerschaften (engl. „Public-Private Partnerships“) (PPPs) wie beispielweise die Innovative Medicines Initiative (IMI) oder aber die Biobased Industries (BBI).

Auch in Horizont Europa soll dieser Ansatz fortgeführt werden. Es ist sogar davon auszugehen, dass deutlich mehr Mittel als in Horizont 2020 in diese Partnerschaften fließen werden. Wir raten daher Antragstellern bei der Identifizierung möglicher Ausschreibungsthemen die in Horizont Europa aufgesetzten Partnerschaften mit in den Blick zu nehmen. Die bisher bekannte Vielfalt an Partnerschaften und Partnerschaftsmodellen soll unter dem Dach der „Europäischen Partnerschaften“ zusammengefasst und rationalisiert werden.

Nach derzeitigem Kenntnisstand soll es drei Arten von Partnerschaften geben:

  1. Ko-finanzierte Partnerschaften zwischen der EU Kommission sowie Forschungsförderern und anderen öffentlichen Einrichtungen aus EU-Mitgliedsstaaten bzw. assoziierten Ländern, die gemeinsam Inhalte und Ziele definieren und verschiedenen Maßnahmen ergreifen können. Die Finanzierung stammt aus EU- und nationalen Mitteln. Dabei können die Partner selber Forschung und Entwicklung betreiben oder aber als Förderer andere Einrichtungen unterstützen. Vorläufer in Horizont 2020 sind primär öffentlich-öffentliche Partnerschaften wie ERA-NETs, Joint Programming Initiativen und EJPs. Die Ausschreibungen erfolgen über die jeweiligen Partnerschaften und sind nicht Bestandteil der Horizont Europa Arbeitsprogramme.
  2. Ko-programmierte Partnerschaften zwischen der EU Kommission, EU-Mitgliedsstaaten bzw. assoziierten Ländern, Industrie und weiteren Akteuren (z. B. Stiftungen), die auf vertraglichen Vereinbarungen zwischen den Partner beruhen. Diesem Modell entsprechen in Horizont 2020 am ehesten die vertraglichen öffentlich-privaten Partnerschaften, sog. cPPPs (contractual Public-Private Partnerships). Die Ausschreibungen erfolgen in den Arbeitsprogrammen von Horizont 2020. Für die Bereiche Gesundheit und Bioökonomie sind in Horizont Europa aktuell keine ko-programmierten Partnerschaften geplant.
  3. Institutionalisierte Partnerschaften, die entweder auf Artikel 185 bzw. 187 AEUV  oder der EIT-Verordnung beruhen. In Horizont 2020 entsprechen diesen die öffentlich-öffentlichen Partnerschaften nach Artikel 185, öffentlich-private Partnerschaften als gemeinsame Unternehmungen (Joint Undertakings, JUs) nach Artikel 187, sowie die Knowledge and Innovation Communities (KICs) des European Institutes of Technology (EIT). Die Ausschreibungen erfolgen über die jeweiligen institutionalisierten Partnerschaften und sind nicht Bestandteil der Horizont Europa Arbeitsprogramme.

Aktuell sind für das Cluster 1 "Gesundheit" und für den Bereich Bioökonomie im Cluster 6 "Ernährung, Bioökonomie, natürliche Ressourcen, Landwirtschaft und Umwelt" jeweils acht Partnerschaften geplant, die zu unterschiedlichen Zeitpunkten in den ersten vier Jahren von Horizont Europa starten werden. Bei vielen dieser Partnerschaften handelt es sich um Nachfolgeinitiativen bereits existierender Initiativen unter Horizont 2020, die aber meist thematisch erweitert werden. Zudem werden aber auch existierende Partnerschaften zusammengeführt und auch neue Partnerschaften aufgesetzt. Es ist geplant, alle Ausschreibungen der Partnerschaften auch auf dem Funding & Tenders Portal der EC zu veröffentlichen. Es ist insbesondere bei den ko-finanzierten, aber auch bei den institutionalisierten Partnerschaften damit zu rechnen, dass es (geringfügige) Abweichungen von den Horizont Europa Beteiligungsregeln geben wird.

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Für die Lebenswissenschaften sind aktuell folgende Partnerschaften vorgeschlagen:


Cluster 1 „Gesundheit“:

Institutionalisierte Partnerschaften (Art. 185 / 187)

Themenbereiche

voraussichtlicher Start

Innovative Health Initiative

Pharma, digitale Gesundheit, Medizintechnik

 2021

EU Africa Global Health Initiative

Vernachlässigte und armutsassoziierte Erkrankungen, Infektionskrankheiten, Zusammenarbeit der EU mit sub-Sahara Afrika

 2021

Co-funded Partnerships

 

 

European Partnership on Assessment of Risk of Chemicals

Toxikologie, Exposition und Risikoabschätzung der Auswirkungen von Chemikalien auf die menschliche Gesundheit

2022

European Partnership on Transforming Health & Care Systems

Gesundheitssysteme, Versorgungsforschung,
Pflege, AAL

2022

European Partnership on Personalised Medicine

Personalisierte Medizin

2023

European Partnership on Rare Diseases

Seltene Erkrankungen

2024

European Partnership on One Health AMR

AMR, One Health

2023

European Partnership Fostering an ERA for Health

Biomedizinische Forschung

2022

(Stand: 08.05.2020)

Cluster 6 „Ernährung, Bioökonomie, natürlich Ressourcen, Landwirtschaft und Umwelt“:

Institutionalisierte Partnerschaften (Art. 185 / 187)

Themenbereiche

voraussichtlicher Start

Circular bio-based Europe

Bio-basierte Industrie

2021

Co-funded Partnerships

 

 

Accelerating farming systems transition

agrarökologische Prozesse

2022 oder 2023

Animal health: Fighting infectious diseases

ansteckende Tierkrankheiten

2022 oder 2023

Environmental Observations for a sustainable EU agriculture

Digital- und Datentechnologien in der Landwirdschaft

2022 oder 2023

Rescuing biodiversity to safeguard life on Earth

Eindämmung des Verlusts der biologischen Vielfalt

2021

A climate neutral, sustainable and productive Blue Economy

klimaneutrale und nachhaltige blaue Wirtschaft

2022 oder 2023

Safe and Sustainable Food System for People, Planet & Climate

sichere und nachhaltige Lebensmittelsysteme

2022 oder 2023

Water4All

Sicherung des Wasserbedarfs

2021

(Stand: 08.05.2020)

Weitere Informationen zu den vorgeschlagenen Partnerschaften, inklusive einer Aufteilung nach Clustern, dem geplanten Startdatum und den jeweiligen Kurzbeschreibungen (Partnership Fiches) finden Sie auf der Website von ERA-LEARN.

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