Statistik Gesundheit

Stetoskopf auf einem Satz Datenblättern

Auf diese Seite finden Sie die wichtigsten Eckdaten zu den Ergebnissen der Horizont 2020 Aufrufe der Gesellschaftlichen Herausforderung 1 'Gesundheit, demografischer Wandel und Wohlergehen' (SC1) und der ‚Innovative Medicines Initiative 2 - Joint Undertaking‘ (IMI2 JU).


  1. Verausgabtes Budget in den Ausschreibungen der SC1

  2. Verteilung der EU-Fördermittel auf die Einrichtungstypen

  3. Verteilung der EU-Fördermittel auf die Förderformen

  4. EU-Fördermittel 2014 -2019

  5. Durchschnittliche EU-Fördermittel pro Koordinator / Partner

  6. Anzahl gültiger Vollanträge

  7. Anzahl Teilnahmen in Projekten

  8. Konsortialgrößen in Projekten

  9. IMI2-Länderranking, Teilnahmen von Zuwendungsempfängern

10. IMI2-Länderranking, EU-Fördermittel

11. IMI2 - Koordinationen

 


 

1. Verausgabtes Budget in den Ausschreibungen der SC1

Die Tabelle mit der Überschrift „Verausgabtes Budget in den Ausschreibungen der SC1 (2014-2019)“ gibt an, wie viel des Budgets in den verschiedenen Bereichen der SC1 verausgabt wurde. Für die offenen Ausschreibungen der EU-Kommission wurden von 2014 bis 2019 insgesamt 3.341 Millionen Euro verausgabt; 482 Millionen Euro davon gingen an DE-Teilnehmer. Für die Ausschreibungen der IMI2 wurden von 2014 bis 2019 insgesamt 1.073 Millionen Euro verausgabt; 116 Millionen Euro davon gingen an DE-Teilnehmer.

Die Gesellschaftliche Herausforderung 1 (Societal Challenge 1, SC1) „Health, demographic change and wellbeing“ in Horizont 2020 umfasst die offenen Ausschreibungen der EU-Kommission, die Public Private Partnership „Innovative Medicines Initiative 2“ (IMI2) und mehrere Public Public Partnerships.

Für Statistiken zum verausgabten Budget stehen uns Daten von den offenen Ausschreibungen der EU-Kommission sowie der Public Private Partnership IMI2 zur Verfügung. Von 2014 bis 2019 sind durch die offenen Ausschreibungen der EU-Kommission bereits 3.341 Millionen Euro an die Teilnehmer geförderter Projekte geflossen. Davon gingen etwas mehr als 14 Prozent an Teilnehmer in Deutschland. In der IMI2 wurden bisher Projekte mit insgesamt 1.073 Millionen Euro gefördert; davon gingen knapp 11 Prozent an Teilnehmer in Deutschland.

In den folgenden Darstellungen werden diese beiden Bereiche genauer beleuchtet. Dabei beziehen sich Auswertungen mit der Bezeichnung „Programmteil Gesundheit“ auf die offenen Ausschreibungen der EU-Kommission, während Auswertungen mit der Bezeichnung „Innovative Medicines Initiative 2 (IMI2)“ auf den Ausschreibungen der IMI2 beruhen.

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2. Verteilung der EU-Fördermittel auf die Einrichtungstypen

Zwei Kuchendiagramme mit dem Titel „Verteilung der EU-Fördermittel auf die Einrichtungstypen“ stellen dar, welche Anteile der EU-Fördermittel im Programmteil Gesundheit auf die verschiedenen Einrichtungstypen entfallen. Diese Institutionen sind Universitäten und Hochschulen, Forschungseinrichtungen, Unternehmen inklusive KMU, Öffentliche Einrichtungen ohne Lehre und Forschung sowie sonstige Einrichtungen. Das linke Kuchendiagramm stellt die Verteilung der EU-Fördermittel nach Einrichtungstyp in allen beteiligten Ländern dar, das rechte Kuchendiagramm stellt die Verteilung in Deutschland dar.  In der Gesamtauswertung wie auch für Deutschland gilt, dass Universitäten und Hochschulen den größten Anteil an EU-Fördermitteln einnehmen (Gesamt: 45 %; Deutschland: 47 % der EU-Fördermittel). Dem folgen Forschungseinrichtungen (Gesamt: 26 %; Deutschland: 26 % der EU-Fördermittel) sowie Unternehmen inkl. KMU (Gesamt: 20 %; Deutschland 24 % der EU-Fördermittel). Der Anteil an öffentliche Einrichtungen (Gesamt 6 %; Deutschland 1 % der EU-Fördermittel) sowie an sonstige Einrichtungen (Gesamt 3 %; Deutschland 2 % der EU-Fördermittel) fällt gering aus.

Die Abbildung stellt dar, wie die EU-Fördermittel des Programmteils Gesundheit auf die verschiedenen Einrichtungstypen verteilt sind. Die Verteilung der EU-Fördermittel auf die Einrichtungstypen in Deutschland ist der Verteilung der EU-Fördermittel  auf die Einrichtungstypen über alle Länder hinweg ähnlich. Ca. die Hälfte der EU-Fördermittel gehen an Universitäten und Hochschulen, ca. ein Viertel an Forschungseinrichtungen und ca. ein Fünftel an Unternehmen.

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3. Verteilung der EU-Fördermittel auf die Förderformen

Das Kuchendiagramm mit dem Titel „Verteilung der EU-Fördermittel auf Förderformen“ stellt dar, welcher Anteil der  EU-Fördermittel im Programmteil Gesundheit auf die verschiedenen Förderformen entfällt. Von gesamt 3.341 Millionen Euro entfallen 86 % auf Research and Innovation Actions, 6% auf Innovation Actions, 3 % auf Coordination and Support Actions und 3 % auf EJP-Cofund. Auf die Förderformen PCP- und PPI-Cofund entfallen 2 % der Fördermittel.

Die Abbildung zeigt, wie sich die EU-Fördermittel des Programmteils Gesundheit auf die verschiedenen Förderformen verteilen. Mit 2.890 Millionen Euro fließt der Großteil (86 %) der insgesamt 3.341 Millionen Euro in Research and Innovation Actions.

Hinter der Abkürzung EJP-Cofund verbirgt sich der European Joint Programme Cofund, ein Förderinstrument zur Unterstützung der Umsetzung von transnationalen Forschungs- und Innovationsprogrammen. PCP und PPI stehen für Pre-Commercial Procurement bzw. Public Procurement of Innovative solutions. Weitere Informationen zu den Förderinstrumenten im Programmteil Gesundheit finden Sie auf unserer Website, unter Instrumente und Förderquoten.

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4. EU-Fördermittel 2014 -2019

Das Säulendiagramm mit dem Titel „EU-Fördermittel 2014 – 2019“ stellt dar, wie viele EU-Fördermittel an die einzelnen Länder im Zeitraum von 2014 bis 2019 im Programmteil Gesundheit verausgabt wurden. Mit je einer Säule dargestellt sind die sechs EU-Länder, die in diesem Zeitraum die meisten EU-Fördermittel erhalten haben:  Deutschland: 482 Millionen Euro und einer entsprechenden Rückflussquote von 14 %; von den 482 Millionen entfallen 397 Millionen Euro auf Ausschreibungen der DG RTD und 85 Millionen Euro auf Ausschreibungen der DG CNECT Vereinigtes Königreich: 442 Millionen Euro und einer entsprechenden Rückflussquote von 13 %; von den 442 Millionen entfallen 374 Millionen Euro auf Ausschreibungen der DG RTD und 67 Millionen Euro auf Ausschreibungen der DG CNECT Niederlande: 393 Millionen Euro und einer entsprechenden Rückflussquote von 12 %; von den 393 Millionen entfallen 342 Millionen Euro auf Ausschreibungen der DG RTD und 51 Millionen Euro auf Ausschreibungen der DG CNECT Frankreich: 325 Millionen Euro und einer entsprechenden Rückflussquote von 10 %; von den 325 Millionen entfallen 290 Millionen Euro auf Ausschreibungen der DG RTD und 36 Millionen Euro auf Ausschreibungen der DG CNECT Spanien: 295 Millionen Euro und einer entsprechenden Rückflussquote von 9 %; von den 295 Millionen entfallen 193 Millionen Euro auf Ausschreibungen der DG RTD und 102 Millionen Euro auf Ausschreibungen der DG CNECT Italien: 256 Millionen Euro und einer entsprechenden Rückflussquote von 8 %; von den 256 Millionen entfallen 171 Millionen Euro auf Ausschreibungen der DG RTD und 85 Millionen Euro auf Ausschreibungen der DG CNECT

Die Abbildung zeigt, wie viele der EU-Fördermittel des Programmteils Gesundheit an bestimmte EU-Länder geflossen sind.  Dargestellt sind die sechs EU-Länder, die von 2014 bis 2019 die meisten EU-Fördermittel erhalten haben. Die Rückflussquote gibt den Wert zusätzlich prozentual an. An Deutschland beispielsweise sind 14 Prozent der EU-Fördermittel des Programmteils Gesundheit geflossen.

Die Abbildung stellt außerdem dar, welche Generaldirektion der EU-Kommission die Fördermittel jeweils bereitgestellt hat. Im Programmteil Gesundheit stellen aktuell zwei Generaldirektionen Fördermittel zur Verfügung: Die Generaldirektion Forschung und Innovation (DG RTD) und die Generaldirektion Kommunikationsnetze, Inhalte und Technologien (DG CNECT).

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5. Durchschnittliche EU-Fördermittel pro Koordinator / Partner

Das Säulendiagramm mit dem Titel „Durchschnittlicher EU-Beitrag pro Koordinator/Partner im Programmteil Gesundheit“ stellt dar, wie viele EU-Fördermittel Teilnehmer aus den sechs erfolgreichsten Ländern als Koordinator bzw. als Partner  im Durchschnitt pro Teilnahme an einem EU-Projekt im Programmteil Gesundheit erhalten haben. Die Darstellung erfolgt in absteigender Reihenfolge in Bezug auf die durchschnittliche Einnahme als Koordinator: Vereinigtes Königreich: Durchschnittlich 1,57 Millionen Euro als Koordinator; 0,40 Millionen Euro als Partner Niederlande: 1,33 Millionen Euro als Koordinator; 0,44 Millionen Euro als Partner Italien: 1,20 Millionen Euro als Koordinator; 0,36 Millionen Euro als Partner Deutschland: 1,16 Millionen Euro als Koordinator; 0,42 Millionen Euro als Partner Frankreich: 1,07 Millionen Euro als Koordinator; 0,36 Millionen Euro als Partner Spanien: 1,00 Millionen Euro als Koordinator; 0,35 Millionen Euro als Partner

Die Abbildung zeigt, welchen EU-Beitrag ein Koordinator bzw. ein Projektpartner pro Teilnahme an einem EU-Projekt im Programmteil Gesundheit durchschnittlich bekommt. Dargestellt sind die von 2014-2019 sechs erfolgreichsten EU-Länder. Sortiert sind die Säulen nach der Höhe des durchschnittlichen EU-Beitrags für die Koordination.

In die Auswertung sind nur Research and Innovation Actions eingegangen, die von der Generaldirektion Forschung und Innovation ausgeschrieben wurden und ein Budget von jeweils weniger als sechs Millionen Euro haben.

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6. Anzahl gültiger Vollanträge

Das Säulendiagramm mit dem Titel „Anzahl gültiger Vollanträge“ stellt eine Zeitreihe von 2014 bis 2019 im Programmteil Gesundheit dar. Für jedes Jahr stellt eine Säule die Gesamtheit der eingereichten gültigen Vollanträge dar. Diese setzen sich zusammen aus der Anzahl nicht-bewilligter Vollanträge unterhalb des Schwellenwertes, der Anzahl nicht bewilligten Vollanträgen über dem Schwellenwert sowie der Anzahl bewilligter Vollanträge. 2014: 1103 Vollanträge; davon: 118 bewilligte Anträge; 211 nicht bewilligte Anträge über dem Schwellenwert;  656 Anträge unterhalb Schwellenwert 2015: 1207 Vollanträge; davon: 95 bewilligte Anträge; 219 nicht bewilligte Anträge über dem Schwellenwert; 798 Anträge unterhalb Schwellenwert 2016: 536 Vollanträge; davon: 70 bewilligte Anträge; 128 nicht bewilligte Anträge über dem Schwellenwert; 268 Anträge unterhalb Schwellenwert 2017: 509 Vollanträge; davon: 66 bewilligte Anträge; 77 nicht bewilligte Anträge über dem Schwellenwert; 300 Anträge unterhalb Schwellenwert 2018: 550 Vollanträge; davon: 95 bewilligte Anträge; 104 nicht bewilligte Anträge über dem Schwellenwert; 256 Anträge unterhalb Schwellenwert 2019: 524 Vollanträge; davon: 107 bewilligte Anträge; 63 nicht bewilligte Anträge über dem Schwellenwert; 247 Anträge unterhalb Schwellenwert

Die Abbildung zeigt, wie viele Vollanträge im Programmteil Gesundheit von 2014 bis 2019 eingereicht  wurden, die

  • eine Punktzahl unter dem Schwellenwert erreicht haben,
  • eine Punktzahl über dem Schwellenwert erreicht haben, aber aus Budgetgründen nicht gefördert werden konnten,
  • eine Punktzahl über dem Schwellenwert erreicht haben und gefördert wurden.

Aus diesen Werten lassen sich die Erfolgsquoten der einzelnen Jahre berechnen. Während die durchschnittliche Erfolgsquote (über die Ausschreibungen und Förderinstrumente hinweg) im Jahr 2014 nur bei knapp 11 % lag, lag sie im Jahr 2019 bei 20 %.

In die Auswertung eingegangen sind Anträge unter folgenden Förderinstrumenten: Research and Innovation Actions (RIA), Innovation Actions (IA), Coordination and Support Actions (CSAs), European Joint Programme (EJP) Cofund actions sowie Pre-Commercial Procurement (PCP) und Public Procurement of Innovative solutions (PPI) actions. Weitere Informationen zu den Förderinstrumenten im Programmteil Gesundheit finden Sie auf unserer Website, unter Instrumente und Förderquoten.

Es sind sowohl Vollanträge aus dem einstufigen Antragsverfahren als auch aus der zweiten Stufe im zweistufigen Antragsverfahren in die Auswertung eingegangen. Nicht enthalten sind Anträge der ersten Stufe bei Ausschreibungen im zweistufigen Verfahren. Hinweis: Im zweistufigen Verfahren wird seit 2017 ein dynamischer Schwellenwert verwendet, sodass die Erfolgsquote der zweiten Stufe bei ca. 33 % liegt. Vor 2017 gab es diese Einschränkung nicht, sodass die Erfolgsquote ggf. tiefer lag.

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7. Anzahl Teilnahmen in Projekten

Für den Programmteil Gesundheit zeigt das Säulendiagramm mit dem Titel „Anzahl Teilnahmen in Projekten“ die Anzahl Teilnahmen verschiedener Länder im Zeitraum von 2014 bis 2019. Die sechs EU-Länder mit der höchsten Anzahl Teilnahmen für den Zeitraum sind durch je eine Säule dargestellt. Diese sind, in absteigender Reihenfolge:  Deutschland: 869 Teilnahmen und einer entsprechenden Teilnahmequote von 12 %; von den 869 Teilnahmen entfallen 700 auf Ausschreibungen von RTD und 169 auf Ausschreibungen von CNECT Vereinigtes Königreich: 821 Teilnahmen und einer entsprechenden Teilnahmequote von 12 %; von den 821  Teilnahmen entfallen 646 auf Ausschreibungen von RTD und 175 auf Ausschreibungen von CNECT Spanien: 690 Teilnahmen und einer entsprechenden Teilnahmequote von 10 %; von den 690 Teilnahmen entfallen 411 auf Ausschreibungen von RTD und 279 auf Ausschreibungen von CNECT Niederlande: 630 Teilnahmen und einer entsprechenden Teilnahmequote von 9%; von den 630 Teilnahmen entfallen 508 auf Ausschreibungen von RTD und 122 auf Ausschreibungen von CNECT Frankreich: 615 Teilnahmen und einer entsprechenden Teilnahmequote von 9 %; von den 615 Teilnahmen entfallen 525 auf Ausschreibungen von RTD und 90 auf Ausschreibungen von CNECT Italien: 606 Teilnahmen und einer entsprechenden Teilnahmequote von 9%; von den 606 Teilnahmen entfallen 386 auf Ausschreibungen von RTD und 220 auf Ausschreibungen von CNECT.

Die Abbildung zeigt die Anzahl Projektteilnahmen der verschiedenen Länder im Programmteil Gesundheit von 2014 bis 2019. Dargestellt sind die zwischen 2014 und 2019 sechs erfolgreichsten EU-Länder. Eine Einrichtung kann dabei mehrere Teilnahmen aufweisen (inklusive einer Koordination), da sie an mehreren Projekten beteiligt sein kann. Deutschland hat die höchste Anzahl an Teilnahmen aus einem Land.

Die Abbildung stellt die Anzahl der Teilnahmen in Abhängigkeit der Generaldirektion der EU-Kommission dar, die die Fördermittel für die Projekte bereitgestellt hat. Im Programmteil Gesundheit stellen aktuell zwei Generaldirektionen Fördermittel zur Verfügung: Die Generaldirektion Forschung und Innovation (DG RTD) und die Generaldirektion Kommunikationsnetze, Inhalte und Technologien (DG CNECT).

In die Auswertung eingegangen sind Teilnahmen unter folgenden Förderinstrumenten: Research and Innovation Actions (RIA), Innovation Actions (IA), Coordination and Support Actions (CSAs), European Joint Programme (EJP) Cofund actions sowie Pre-Commercial Procurement (PCP) und Public Procurement of Innovative solutions (PPI) actions. Weitere Informationen zu den Förderinstrumenten im Programmteil Gesundheit finden Sie auf unserer Website, unter Instrumente und Förderquoten

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8. Konsortialgrößen in Projekten

Das Säulendiagramm „Konsortialgrößen in Projekten“ stellt die Häufigkeitsverteilung von Projekten in Abhängigkeit der Konsortialgröße dar, d.h. es wird angegeben, wie viele Konsortien mit bestimmter Teilnehmerzahl es prozentual im Programmteil Gesundheit gibt. Ausgewertet wurden ausschließlich Research and Innovation-Projekte (RIA-Projekte) der Generaldirektion RTD mit einer EU-Förderung von weniger als 6 Millionen Euro pro Projekt. Konsortialgröße 4 bis 6 Teilnehmer: 9 % aller Konsortien Konsortialgröße 7-9 Teilnehmer: 29 % aller Konsortien Konsortialgröße 10-12 Teilnehmer: 30 % aller Konsortien Konsortialgröße 13-15 Teilnehmer: 20 % aller Konsortien Konsortialgröße 16-18 Teilnehmer: 8 % aller Konsortien Konsortialgröße 19-21 Teilnehmer: 3 % aller Konsortien Konsortialgröße größer 21 Teilnehmer: 1 % aller Konsortien  Dabei hat das kleinste Konsortium  vier Teilnehmer, das größte 33 Teilnehmer. Der Mittelwert aller Konsortien beträgt 11,2 Teilnehmer und der Median der Konsortien liegt bei 11 Teilnehmern.

Die Abbildung zeigt den Anteil geförderter Anträge im Programmteil Gesundheit in Abhängigkeit von der Konsortialgröße. An 79 % der geförderten Anträge sind jeweils sieben bis 15 Einrichtungen beteiligt. Im Mittel sind elf Einrichtungen an einem Antrag beteiligt.

In die Auswertung sind nur Research and Innovation Actions eingegangen, die von der Generaldirektion Forschung und Innovation ausgeschrieben wurden und ein Budget von jeweils weniger als sechs Millionen Euro haben.

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9. IMI2-Länderranking, Teilnahmen von Zuwendungsempfängern

Das Säulendiagramm mit dem Titel „IMI2-Länderranking – Teilnahmen von Zuwendungsempfängern“ stellt die 10 erfolgreichsten Länder dar, gemessen an der Anzahl der Teilnahmen in den Aufrufen der Innovative Medicines Initiative 2 (IMI2) für die Aufrufe 1 bis 16.  Die Länder sind mit der absoluten Anzahl in absteigender Reihenfolge dargestellt.  Zusätzlich  ist in jeder Säule der korrespondierende Prozentwert, bezogen auf die Gesamtheit der Teilnahmen, angegeben. Dies sind: Vereinigtes Königreich: 269 Teilnahmen; 18 % Deutschland: 192 Teilnahmen; 13 % Niederlande: 185 Teilnahmen; 13 %  Frankreich: 167 Teilnahmen; 11 % Italien: 107 Teilnahmen; 7 % Spanien: 102 Teilnahmen; 7 % Belgien: 95 Teilnahmen; 6 % Schweden: 52 Teilnahmen; 4 % Schweiz: 49 Teilnahmen; 3 % Dänemark: 40 Teilnahmen; 3 %

Die Abbildung zeigt, wie viele Projektteilnahmen es in der Innovative Medicines Initiative 2 (IMI2) für die Aufrufe 1 bis 16 in den zehn erfolgreichsten Ländern gibt bzw. gab. Eine Einrichtung kann dabei mehrere Teilnahmen aufweisen (inklusive einer Koordination), da sie an mehreren Projekten beteiligt sein kann.  Deutschland weist nach dem Vereinigten Königreich und den Niederlanden die dritthöchste Anzahl an Teilnahmen auf.

Die IMI2 ist eine öffentlich-private Partnerschaft zwischen der Europäischen Union (vertreten durch die Europäische Kommission) und der (bio-)pharmazeutischen Industrie (vertreten durch die European Federation of Pharmaceutical Industries and Associations, EFPIA). Basierend auf einem jährlichen Umsetzungsplan veröffentlich die IMI2 pro Jahr mehrere Aufrufe zur Einreichung von Projektanträgen.

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10. IMI2-Länderranking, EU-Fördermittel

Das Säulendiagramm mit dem Titel „IMI2-Länderranking – EU-Fördermittel“ stellt die 10 erfolgreichsten Länder dar, gemessen am EU-Beitrag an Zuwendungsempfänger in den Aufrufen 1 bis 16 der  Innovative Medicines Initiative 2 (IMI2). Die Länder sind mit der absoluten Anzahl und dem korrespondierenden Prozentwert, bezogen auf die Gesamtheit der Fördermittel in absteigender Reihenfolge dargestellt. Dies sind: Vereinigtes Königreich: 250 Millionen Euro; 23 %  Niederlande: 142 Millionen Euro; 13 % Deutschland: 116 Millionen Euro; 11 % Frankreich: 107 Millionen Euro; 10 % Spanien: 103 Millionen Euro; 10 % Italien: 75 Millionen Euro; 7 % Belgien: 59 Millionen Euro; 6 % Schweiz: 44 Millionen Euro; 4 % Schweden: 30 Millionen Euro; 3 % Österreich: 28 Millionen Euro; 3%

Die Abbildung zeigt, wie viele der EU-Fördermittel  der Innovative Medicines Initiative 2 (IMI2) ) für die Aufrufe 1 bis 16 an Einrichtungen in bestimmten Ländern geflossen sind. Dargestellt sind die zehn Länder, die die meisten Fördermittel aus der IMI2 erhalten haben. Einrichtungen aus UK erhalten über 20 % der Fördermittel, deutsche Einrichtungen erhalten lediglich 11 % der Fördermittel aus der IMI2. Die IMI2 ist eine öffentlich-private Partnerschaft zwischen der Europäischen Union (vertreten durch die Europäische Kommission) und der (bio-)pharmazeutischen Industrie (vertreten durch die European Federation of Pharmaceutical Industries and Associations, EFPIA). Basierend auf einem jährlichen Umsetzungsplan veröffentlich die IMI2 pro Jahr mehrere Aufrufe zur Einreichung von Projektanträgen.

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11. IMI2 - Koordinationen

Das Säulendiagramm mit dem Titel „IMI2-Koordinationen“ stellt die 10 erfolgreichsten Länder dar, gemessen an der Anzahl der akademischen Koordinatoren der 1. Stufe in den Aufrufen 1 bis 16 der Innovative Medicines Initiative2 (IMI2). Die Länder sind mit der absoluten Anzahl in absteigender Reihenfolge dargestellt. Weiterhin ist der  korrespondierende Prozentwert, bezogen auf die Gesamtzahl der Koordinationen angegeben. Dies sind: Vereinigtes Königreich: 20 Koordinationen; 22 % Niederlande: 19 Koordinationen; 21% Deutschland: 10 Koordinationen; 11 % Spanien: 10 Koordinationen; 11 % Schweden: 7 Koordinationen; 8 % Frankreich: 6 Koordinationen; 7 % Belgien: 6 Koordinationen; 7 %  Italien: 5 Koordinationen; 6 % Schweiz: 3 Koordinationen; 3 % Österreich: 2 Koordinationen; 2 %

Die Abbildung zeigt, wie viele erfolgreiche Anträge der ersten Stufe in der Innovative Medicines Initiative 2 (IMI2) für die Aufrufe 1 bis 16 von Einrichtungen aus einem bestimmten Land koordiniert werden bzw. wurden. Dargestellt sind die zwölf Länder, die die meisten erfolgreichen IMI2-Anträge der ersten Stufe koordinieren bzw. koordiniert haben. Deutsche Einrichtungen koordinieren 11 % aller erfolgreichen Anträge. 22 % aller IMI2 Projekte werden durch Einrichtungen aus UK koordiniert.

Die IMI2 ist eine öffentlich-private Partnerschaft zwischen der Europäischen Union (vertreten durch die Europäische Kommission) und der (bio-)pharmazeutischen Industrie (vertreten durch die European Federation of Pharmaceutical Industries and Associations, EFPIA). Basierend auf einem jährlichen Umsetzungsplan veröffentlich die IMI2 pro Jahr mehrere Aufrufe zur Einreichung von Projektanträgen.

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