Bekanntmachungen von ERA-Netzen zur Förderung von europäischen Verbundprojekten zu Erkrankungen des Gehirns, Systemmedizin und Herz-Kreislauf-Erkrankungen

Drei ERA-Netze haben Bekanntmachungen zur Förderung von europäischen Verbundprojekten in unterschiedlichen Bereichen veröffentlicht:

Das ERA-Netz NEURON fördert multinationale Forschungsprojekte zu translationalen Biomarkern bei Erkrankungen des Gehirns. Die Einreichfrist der ersten Verfahrensstufe endet am 11. März 2019. Weitere Informationen finden Sie auf der NEURON-Website und in der Bekanntmachung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF). Bei Fragen wenden Sie sich bitte an Anna Gossen (E-Mail: anna.gossen@dlr.de) vom DLR Projektträger.

Das ERA-Netz ERACoSysMed („Collaboration on systems medicine funding to promote the implementation of systems biology approaches in clinical research and medical practice”) fördert transnationale Verbundvorhaben in der Systemmedizin. Ziel der Bekanntmachung ist die Förderung von Forschungsprojekten, die prädiktive computergestützte Modelle mithilfe biomedizinischer Daten validieren, um neue Erkenntnisse über menschliche Krankheiten und deren Behandlungen zu gewinnen. Die Einreichfrist der ersten Verfahrensstufe endet am 15. März 2019. Weitere Informationen finden Sie auf der ERACoSysMed-Website und in der BMBF-Bekanntmachung. Bei Fragen wenden Sie sich bitte an Sylvia Krobitsch (E-Mail: s.krobitsch@fz-juelich.de) oder Zsuzsanna Nagy (E-Mail: k.nagy@fz-juelich.de) vom Projektträger Jülich.

Das ERA-Netz ERA-CVD („European Research Area Network on Cardiovascular Diseases“) fördert transnationale Forschungsvorhaben im Bereich Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Mit seiner aktuellen Ausschreibung richtet es sich explizit an Nachwuchswissenschaflterinnen und –wissenschaftler. Die Einreichfrist der ersten Verfahrensstufe endet am 29. April 2019. Weitere Informationen finden Sie auf der ERA-CVD-Website und in der BMBF-Bekanntmachung. Bei Fragen wenden Sie sich bitte an Hella Lichtenberg (E-Mail: hella.lichtenberg@dlr.de) oder Wolfgang Ballensiefen (E-Mail: wolfgang.ballensiefen@dlr.de) vom DLR Projektträger.