Nationale Kontaktstelle "Umwelttechnologien"
Die Nationale Kontaktstelle (NKS) „Umwelttechnologien“ im NKS Netzwerk Umwelt bietet ihren Service für alle interessierten Wissenschaftler/innen öffentlicher und privater Einrichtungen an, die im Bereich „Umwelttechnologien“ des Themas 6 "Umwelt (einschließlich Klimawandel)" am 7. EU-Forschungsrahmenprogramm (7. RP) teilnehmen möchten.
Mit ihrem für alle offenen Dienstleistungsangebot informiert sie potentielle Antragsteller/innen über die Beteiligungsmöglichkeiten im Themenbereich „Umwelttechnologien“ und berät sie bei der Antragstellung.
Das Netzwerk der Nationalen Kontaktstellen Umwelt arbeitet im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF). Es setzt sich aus Nationalen Kontaktstellen (NKS) zusammen, die bei verschiedenen Projektträgern angesiedelt sind. Ansprechpartner des NKS Netzwerks Umwelt.
Ansprechpartner in der NKS "Umwelttechnologien"
Dr. Fred-Volker Künzer Projektträger im DLR Heinrich-Konen-Str. 1 (Postadresse) Joseph-Schumpeter-Allee 1 (Besucheradresse) 53227 Bonn
Tel.: 0228-3821-694 Fax: 0228-3821-699 E-Mail: fred-volker.kuenzer@dlr.de
2. Thema 6 "Umwelt (einschließlich Klimawandel)" im 7. RP
Im 7. EU-Forschungsrahmenprogramm (7. RP, 2007-2013) stellt die Umweltforschung ein eigenes Thema innerhalb des Spezifischen Programms „Zusammenarbeit“ dar. Für Fördermaßnahmen im Thema 6 ist ein Budget von 1,9 Mrd. Euro vorgesehen, und zwar für folgende Förderschwerpunkte:
6.1 Klimawandel, Umweltverschmutzung und Risiken 6.1.1 Belastung von Umwelt und Klima 6.1.2 Umwelt und Gesundheit 6.1.3 Naturrisiken
6.2 Nachhaltiges Ressourcenmanagement 6.2.1 Erhaltung und nachhaltiges Management von natürlichen und anthropogenen Ressourcen und der biologischen Vielfalt 6.2.2 Management der marinen Umwelt
6.3 Umwelttechnologien (s.u.) 6.3.1 Umwelttechnologien 6.3.2 Erhaltung des kulturellen Erbes und menschlichen Lebensraums 6.3.3 Technologiebewertung, -prüfung und -erprobung
6.4 Erdbeobachtung und Bewertungswerkzeuge für die nachhaltige Entwicklung 6.4.1 Erd- und Meeresbeobachtungssysteme, Überwachungsverfahren 6.4.2 Vorhersagemethoden und Bewertungswerkzeuge
6.5 Horizontale Aktivitäten
3. Themenbereich "Umwelttechnologien" im Spezifischen Programm „Zusammenarbeit“ des 7. RP
6.3.1 Umwelttechnologien zur Beobachtung, Simulation, Schadensverhütung, Minderung, Anpassung, Sanierung und Wiederherstellung der natürlichen und vom Menschen geschaffenen Umwelt
Es sind innovative Umwelttechnologien notwendig, um die Auswirkungen menschlicher Tätigkeiten auf die Umwelt einzudämmen, die Umwelt zu schützen und die Ressourcen effizienter zu bewirtschaften. Neue, umweltfreundlichere Produkte, Verfahren und Dienstleistungen sollen entwickelt werden. Die Forschungsarbeiten werden sich insbesondere auf Folgendes erstrecken: Technologien zur Vermeidung bzw. Verringerung von Umweltrisiken, zur Eindämmung von Gefahren und Katastrophen und zur Begrenzung des Klimawandels; Technologien zur Förderung der nachhaltigen Produktion und des nachhaltigen Verbrauchs; Technologien für eine effizientere Bewirtschaftung der natürlichen Ressourcen und eine effizientere Behandlung der Umweltverschmutzung in Bezug auf Wasser, Boden, Luft, Meere und Abfall (einschließlich Abfallrecycling).
6.3.2 Schutz, Erhaltung und Sanierung des kulturellen Erbes einschließlich des menschlichen Lebensraums
Dabei geht es um Technologien für die umweltgerechte und nachhaltige Bewirtschaftung der bebauten Umwelt, städtischer Gebiete und der Landschaft sowie für den Schutz, den Erhalt bzw. die Wiederherstellung des kulturellen Erbes in Bezug auf die Umweltverschmutzung; hierzu gehören auch Umweltverträglichkeitsprüfungen, Modelle und Werkzeuge für die Risikobewertung, fortgeschrittene zerstörungsfreie Techniken zur Schadensdiagnose, neuartige Produkte und Verfahren für die Restaurierung, Strategien für Schadensminderung und Anpassung, die eine nachhaltige Bewirtschaftung beweglicher wie unbeweglicher Kulturgüter ermöglichen sollen.
6.3.3 Technologiebewertung, -prüfung und -erprobung
Der Schwerpunkt der Forschungsarbeiten liegt auf der Risiko- und Leistungsbewertung von Technologien, einschließlich Prozessen, Produkten und Dienstleistungen, sowie der Weiterentwicklung entsprechender Verfahren wie z. B. der Lebenszyklusanalyse. Weitere Schwerpunkte sind: Marktpotenzial und sozioökonomische Aspekte von Umwelttechnologien; Plattform für forstwirtschaftliche Technologie, Wasserversorgung und Abwassertechnologien, Plattform für nachhaltige Chemie; Risikobewertung von Chemikalien mit dem Schwerpunkt auf intelligenten Versuchsstrategien und Verfahren zur Minimierung von Tierversuchen sowie Verfahren zur Risikoquantifizierung; wissenschaftliche Unterstützung der Forschungsarbeiten in Bezug auf ein europäisches Prüf- und Erprobungssystem für Umwelttechnologien.
Die Fokussierung der für eine Förderung infrage kommenden o.g. Themen (6.3.1 - 6.3.3) erfolgt durch jährlich veröffentlichte Aufrufe der Europäischen Kommission. In den zugehörigen Arbeitsprogrammen werden die für das Jahr relevanten Förderthemen genannt, sowie die festgelegten Förderinstrumente.
4. Ausschreibungen
Zur Zeit sind keine Ausschreibungen im Thema 6 "Umwelt (einschl. Klimawandel)" des 7. EU-Forschungsrahmenprogramms geöffnet.
Der 4. Aufruf (FP7-ENV-2010-1) im Thema "Umwelt (einschl. Klimawandel)" ist am 5. Januar 2010 geschlossen worden. Die Vertragsverhandlungen mit den zur Förderung ausgewählten Projekten sollen im Mai 2010 beginnen.
Die Veröffentlichung des 5. Aufrufs im Thema "Umwelt (einschl. Klimawandel)" wird voraussichtlich im Sommer/Herbst 2010 erfolgen.
Weitere bereits geschlossene Ausschreibungen:
PUBLIC-PRIVATE-PARTNERSHIP-INITIATIVEN (PPP)
Als Reaktion auf die Finanz- und Wirtschaftskrise hat die EU-Kommission ein europäisches Konjunkturprogramm aufgelegt, dass u.a. Fördermaßnahmen im Forschungsbereich enthält, die als Partnerschaften zwischen dem öffentlichen und privaten Sektor konzipiert wurden (Private-Public-Partnerships – PPPs). In diesem Zusammenhang wurden am 30. Juli 2009 innerhalb des 7. Forschungsrahmenprogramms insgesamt drei themenübergreifende Aufrufe zur Einreichung von Projektvorschlägen veröffentlicht. Zwei dieser Aufrufe betrafen das Thema Umwelttechnologien und tauchten als Topics im Arbeitsprogramm 2010 des Thema 6, „Umwelt (einschl. Klimawandel)“ auf:
"Sustainable automotive electrochemical storage" (FP7-2010-GC-ELECTROCHEMICAL STORAGE). Hier war ein Topic im Bereich "Umwelttechnologien" ausgeschrieben. Die Frist zur Einreichung von Anträgen endete am 14. Januar 2010. Mit den Evaluierungsergebnissen wird im April 2010 gerechnet.
"Energy-efficient Buildings" (FP7-ENV-ENERGY-ICT-EeB). Hier war ein Topic im Bereich "Umwelttechnologien ausgeschrieben. Die Frist zur Einreichung von Anträgen endete am 3. November 2009. Mit Ergebnissen der Begutachtung wird im Januar/Februar 2010 gerechnet.
Die Nationalen Kontaktstellen der einzelnen Themen des Spezifischen Programms „Zusammenarbeit“, in denen Topics zu den PPP-Initiativen ausgeschrieben sind, koordinieren ihre Beratung zu diesem Thema. Mehr Informationen zu den PPP-Initiativen und die einzelnen Ansprechpartner der verschiedenen Nationalen Kontaktstellen finden Sie hier.
THEMENÜBERGREIFENDER AUFRUF "CALL FOR AFRICA"
Der themenübergreifende Aufruf zur Einreichung von Projektvorschlägen "Call for Africa" (FP7-AFRICA-2010) endete am 14. Januar 2010. In diesem Aufruf waren insgesamt 2 Topics aus dem Bereich 6.3 "Environmental technologies" ausgeschrieben. Die Zuwendungsverhandlungen mit den zur Förderung ausgewählten Projekten sollen Juni 2010 beginnen.
Weitere Ausschreibungen außerhalb Thema "Umwelt (einschl. Klimawandel)"
Ankündigung der Ausschreibung „Eco-Innovation“ im Rahmen des CIP-Programms Die nächste Ausschreibung im Rahmen der „Eco-Innovation“-Initiative des EU-Programms für Wettbewerbsfähigkeit und Innovation (CIP) ist für den 13. April 2010 angekündigt. Die im Rahmen der „Eco-Innovation“-Initiative finanzierten Projekte sollen die Marktetablierung von Öko-Innovationen fördern und somit helfen, den Europäischen Aktionsplan für Umwelttechnologien (ETAP) umzusetzen. Die Initiative richtet sich bevorzugt an kleine und mittlere Unternehmen. Ebenfalls am 13. April 2010 veranstaltet die EU-Kommission in Brüssel zeitgleich mit der Veröffentlichung der Ausschreibung einen Informationstag für potentielle Antragsteller. Die Veranstaltung wird auch über das Internet übertragen. Darüber hinaus sind weitere nationale Informationstage zu der Ausschreibung geplant. Mehr Informationen zur „Eco-Innovation“-Initiative finden Sie hier: http://ec.europa.eu/environment/eco-innovation/index_en.htm Die Möglichkeit zur Anmeldung für den Informationstag am 13. April 2010 finden Sie hier: http://ec.europa.eu/environment/eco-innovation/events_en.htm
ERA-Net EraSME veröffentlicht Ausschreibung Das ERA-Net EraSME hat die siebte gemeinsame Ausschreibung veröffentlicht. Gefördert werden können europäische technologische Verbundprojekte aus mindestens zwei Forschungseinrichtungen und vier kleinen und mittleren Unternehmen (KMU). Ziel von EraSME ist es, die schnellere Umsetzung von Forschungsergebnissen in marktfähige Produkte, die Innovationskraft und Wettbewerbsfähigkeit von KMU sowie die Kooperation zwischen KMU und Forschungseinrichtungen zu fördern. Die Einreichungsfrist für diese Ausschreibung endet am 31. März 2010.
Mehr Informationen finden Sie hier: http://www.era-sme.net/public/
5. Aktuelles
Aktualisierter "Catalogue of FP7 projects 2007-2009" Die EU-Kommission hat für das Thema 6 „Umwelt (einschließlich Klimawandel)“ einen aktualisierten Katalog der voraussichtlich geförderten Projekte in den ersten drei Aufrufen des 7. EU-Forschungsrahmenprogramms (FP7-ENV-2008-1, FP7-ENV-2008-1, FP7-ENV-2009-1) bereitgestellt. Im Bereich Umwelttechnologien sind dort insgesamt 61 Projekte aufgeführt. Der Katalog kann hier heruntergeladen werden.
6. Veranstaltungen
Internationale Konferenz „Cooperation for Waste Issues“ Am 7. und 8. April 2010 wird in Kharkiv (Ukraine) eine Internationale Konferenz zum Thema “Cooperation for Waste Issues“ stattfinden. Die Konferenz richtet sich an Firmen aus dem Bereich der Abfallwirtschaft, die Interesse an einem Austausch mit ExpertInnen aus Osteuropa und den GUS-Staaten haben oder ihre Produkte und Dienstleistungen in diesem Raum bekannter machen wollen. Organisiert wird die Konferenz von EcoInform, der Technischen Universität Kharkiv sowie Ecological Alliance, Ltd. Mehr Informationen finden Sie hier: http://waste.com.ua/cooperation/index_en.html
Internationale Konferenz „The European Framework Programmes: From Economic Recovery to Sustainability” Am 13. und 14. April 2010 findet in Valencia (Spanien) im Rahmen der spanischen EU-Ratspräsidentschaft die Konferenz „The European Framework Programmes: From Economic Recovery to Sustainability” statt. Im Fokus der Veranstaltung stehen die im letzten Jahr durch den Europäischen Konjunkturplan etablierten und u.a. durch das 7. EU-Forschungsrahmenprogramm implementierten Public Private Partnership (PPP)-Initiativen zu „Green Cars“, „Energy Efficient Buildings“, „Factories of the Future“ sowie - als neues Thema - zu „Future Internet“. Die Veranstaltung soll Teilnehmer aus Industrie, Wissenschaft und Europäischer Kommission zusammenbringen, um gemeinsam über die Zukunft der PPP-Initiativen zu diskutieren. Mehr Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie hier: http://www.r2sconference.eu/index.php
Internationale Konferenz „Innovation for Sustainable Production” Vom 18. bis zum 21. April 2010 veranstaltet das „Flemish Institute for Technological Research (VITO)“ in Zusammenarbeit mit der „Environmental and Energy Technology Innovation Platform Flanders (MIP)“ in Brügge (Belgien) die internationale Konferenz „Innovation for Sustainable Production 2010 (i-SUP2010)“. Die Konferenz richtet sich an Teilnehmer aus Industrie, Forschung und Politik. Im Rahmen der Veranstaltung werden parallel sechs Teilkonferenzen zu den folgenden Bereichen stattfinden: - Sustainable Production - Sustainable Chemistry - Sustainable Energy - Materials for Sustainable Production - Carbon Capture and Storage (CCS) - In Vitro Methods replacing Animal Testing (CARDAM) Für die Veranstaltung wird eine Teilnahmegebühr erhoben. Mehr Informationen finden Sie hier: http://www.i-sup2010.org/index.htm
„8th European Forum on Eco-Innovation” Am 20. und 21. April 2010 wird in Bilbao (Spanien) das achte „European Forum on Eco-Innovation” stattfinden. Das Motto der Veranstaltung lautet: „Making Eco-Innovation happen in Small and Medium-Sized Enterprises”. Ziel der Veranstaltung ist es, dass Unternehmer miteinander in einen Dialog treten und über Voraussetzungen sowie Hindernisse für kleine und mittlere Unternehmen im Sektor „Öko-Innovationen“ diskutieren – vor dem Hintergrund bisheriger Unterstützungsangebote für diesen Bereich, z.B. von staatlicher Seite. Die Veranstaltung wird gemeinsam vom spanischen Umweltministerium, der baskischen Umweltbehörde und der Europäischen Kommission (Generaldirektion Umwelt) organisiert. Mehr Informationen zur Veranstaltung finden Sie hier: http://ec.europa.eu/environment/ecoinnovation2010/1st_forum/index_en.htm An einer Teilnahme Interessierte sollten eine entsprechende E-Mail an das Sekretariat des ETAP-Forums senden: etapforum.eu@pracsis.be
Brokerage Veranstaltung: „Clean Technology European Partnering Event” Am 1. und 2. Juni 2010 findet in Genf (Schweiz) die Veranstaltung „Clean Technology European Partnering Event“ statt. Ziel der Veranstaltung ist es in erster Linie, potentielle Partner aus Industrie und Wissenschaft für zukünftige Kooperationen innerhalb des 7. EU-Forschungsrahmenprogramms (7. FRP) zusammenzubringen. Der Fokus der Veranstaltung liegt dabei auf den Public-Private-Partnership-Initiativen zu „Energy Efficient Buildings“, „Green Cars“ sowie „Factory of the Future“. Im Juli 2010 werden zu diesen Initiativen neue Ausschreibungen im Rahmen des 7. FRP erwartet. Organisiert wird die Veranstaltung durch Euresearch – Enterprise Europe Network Schweiz. Mehr Informationen finden Sie hier: http://www.enterprise-europe-network.ch/News-single-page.68+M5268824ac5e.0.html
7. Statistik
Die statistische Auswertung der NKS "Umwelttechnologien" für den Bereich „Umwelttechnologien“ in den ersten beiden Aufrufe FP7-ENV-2007-1 und FP7-ENV-2008-1 im Thema 6 des 7. EU-Forschungsrahmenprogramms kann hier heruntergeladen werden.
In der Aktivität „Umwelttechnologien“ waren in beiden Aufrufen 28 Topics ausgeschrieben. Dazu wurden in den ersten beiden Ausschreibungsrunden von 303 gültig eingereichten Anträgen 35 Anträge bewilligt, was einer Erfolgsquote von rund 12% entspricht. Von 35 bewilligten Anträgen werden 11 durch deutsche Einrichtungen koordiniert, was einer Rate von ca. 31 % entspricht.
8. Newsletter der NKS "Umwelttechnologien"
Wenn Sie über Ausschreibungen und aktuelle Entwicklungen im Themenbereich „Umwelttechnologien“ des 7. RP informiert werden möchten, können Sie sich in unseren Verteiler aufnehmen lassen. Bitte senden Sie dazu eine E-Mail mit Ihren vollständigen Kontaktdaten an: fred-volker.kuenzer@dlr.de
Newsletter Nr. 02/2010 vom 10.03.2010
Newsletter Nr. 01/2010 vom 19.01.2010
Newsletter Nr. 06/2009 vom 12.10.2009
Newsletter Nr. 05/2009 vom 28.08.2009
Newsletter Nr. 04/2009 vom 13.07.2009
Newsletter Nr. 03/2009 vom 15.05.2009
Newsletter Nr. 02/2009 vom 06.04.2009
Newsletter Nr. 01/2009 vom 06.02.2009
9. Themenvorschlag
Sie haben festgestellt, dass Ihr Arbeitsschwerpunkt sich nicht in angemessener Weise in den bisher publizierten Arbeitsprogrammen widerspiegelt und suchen nach Möglichkeiten, “Ihr Thema“ in die Gestaltung zukünftiger Arbeitsprogramme einfließen zu lassen? Die NKS Umwelttechnologien bietet Ihnen hierfür den Service, einen Themenvorschlag als Teil einer Sammlung von Themen an die EU-Kommission weiterzuleiten. Hierfür haben wir einen “Themensammlungsmechanismus“ etabliert, mit dessen Hilfe Sie uns jederzeit Ihre individuellen Themenwünsche bzw. -vorschläge mitteilen können. Damit die verschiedenen Themenvorschläge eine möglichst einheitliche Form haben und auch weitergehende wichtige Informationen mitgeliefert werden, haben wir das Formblatt “Template-Themenvorschlag-UT“ entwickelt. Wir möchten Sie bitten, ausschließlich dieses Formblatt für die Formulierung Ihres Beitrags für den thematischen Bereich 6.3 „Umwelttechnologien“ des Themas „Umwelt“ des Spezifischen Programms "Zusammenarbeit" zu verwenden. Bitte beachten Sie, dass die Themenvorschläge in den thematischen Rahmen passen müssen, den das Spezifische Programm "Zusammenarbeit" für den Bereich „Umwelttechnologien“ vorgibt, und nehmen Sie im Zweifel Kontakt mit uns auf. Sie können das Formblatt bei uns per E-Mail anfordern oder sich direkt von dieser Seite herunterladen. Bitte fügen Sie alle notwendigen Informationen möglichst selbsterklärend in das Formblatt ein. Darüber hinausgehende Informationen und Dokumente können von uns leider nicht berücksichtigt werden.
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